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Externenprüfung: Widerspruch erfolgreich

Rechtsanwalt Christian Teipel führte ein erfolgreiches Widerspruchsverfahren gegen die Leistungsbewertung im Rahmen einer sog. Externenprüfung (PO-Externe-A). Der Widerspruchsführer unterzog sich in vier Prüfungsfächern des zweiten Prüfungsteils und erreichte bei vierfacher Wertung (§ 16 VI S. 2 PO-Externe-A) mit insgesamt 68 Punkten nicht die von § 16 VII S. 1 PO-Externe-A geforderte Mindestpunktzahl von 80 Punkten. Dem hiergegen eingelegten Widerspruch wurde hinsichtlich eines Prüfungsfachs stattgegeben, der

BVerwG: Revision wegen grundsätzlicher Bedeutung zugelassen

Prüfer müssen künftig genauer hinsehen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) wird am 23. Mai 2012 in einem Revisionsurteil zum Prüfungsrecht klären, mit welchen Maßnahmen ein Prüfling eine umfassende Neubewertung seiner Prüfungsleistungen oder einen neuen Prüfungsversuch erreichen kann; und zwar auch für den Fall, dass sich die Gesamtnote aus mehreren Einzelprüfungen, wie Hausarbeiten, Klausuren und mündlichen

Multiple Choice: Widerspruch gegen Uni-Bonn erfolgreich

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat in dem durch Rechtsanwalt Christian Teipel geführten Widerspruchsverfahren dem Widerspruch gegen die Leistungsbewertung einer Klausur stattgegeben. Die Klausur wurde in nicht unerheblichem Umfang in der besonderen Prüfungsart des Antwort-Wahl Verfahrens (Multiple Choice) gestellt, ohne dass hierfür eine normative Grundlage in Gestalt einer Satzung (Prüfungsordnung) auf Seiten der Widerspruchsgegnerin existierte.

BVerwG klärt Zeitpunkt der Prüfungsanfechtung

Ungerecht benotete Prüflinge haben künftig mehr Rechtssicherheit über Art und Zeitpunkt ihrer Prüfungsanfechtung. Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hat am 23. Mai 2012 in einem Revisionsurteil zum Prüfungsrecht geklärt, dass einzelne Prüfungsleistungen umfassend neu bewertet werden müssen, wenn ein Prüfling gegen sein Gesamtergebnis klagt (Az.: BVerwG 6 C 8.11 – Urteil vom 23. Mai 2012).
Die umfassende Neubewertung aller